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| | Balu | | Botanische Bezeichnung: | Gilberiodendron dewevrei J. Leonard., Macrolobium dewevrei De Wild.; Familie: Leguminosae Caesalpinioideae | | Handelsnamen: | Limbali - Deutschland, Frankreich, Italien
Ditshipi - Niederlande
Balu, Kombulu, Ligudu - Belg.-Kongo | | Vorkommen: | Westafrika: von Nigeria über Elfenbeinküste, Kamerun, Gabun, Kongo bis Zaire und Zentralafrikanische Republik | | Austauschhölzer: | | | Holzmerkmale: | Splint und Kernholz gut unterscheidbar. Der Splint ist durchwegs breit, nur selten schmal, weiß und blassgrau, und nicht verwendbar. Das Kernholz ist rotbraun mit etwas dunklere, unregelmäßig verlaufende Farbzonen erkennbar. Dadurch ist das Holz dekorativ. Das Holz ist hart, schwer und sehr widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse, Wasser und Insektenbefall. Die Textur ist schlicht mit auffallenden, leicht gewundenen und dunkleren Gefäßrillen; im Radialschnitt matt glänzend. | | Verwendung: | Furnierholz
Ausstattungsholz
Konstruktionsholz
Bautischlerholz
Spezialholz und sonstige Verwendung:
- Holzbauten | | Rohdichte [kg/m³]: | 750...810...900 | | Darrdichte [kg/m³]: | 700...730...745 | | Druckfestigkeit [N/mm²]: | 57...63...74 | | Biegefestigkeit [N/mm²]: | 97...123...136 (150) | | Elastizitätsmodul [N/mm²]: | 17000...18000...19200 | | Bearbeitung: | Mechanisch: noch gut bearbeitbar
Trocknung: muss bei Schnittholz und Furnieren langsam durchgeführt werden
Verklebung: gut
Oberflächenbehandlung: gut
Sonstiges: scharfe, möglichst Hartmetall- Werkzeuge verwenden | | Holzfehler: | Unrundheit, Risse, Pilz- und Insektenbefall | | Dauerhaftigkeit: | Gut |
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| Furnierkompendium v1.3 - Copyright © 2007-2008 by Rosenauer Holzverarbeitungsges.m.b.H. |
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