| Muirapiranga |
| Botanische Bezeichnung: | Brosimum paraense Hub., Brosimum angustifolium Ducke., Ferolia guianensis Aubl.; Familie: Moraceae |
| Handelsnamen: | Muirapiranga Conduru - Brasilien
Satiné, Bloodwood - Großbritannien
Satiné rubané - Frankreich |
| Vorkommen: | Südamerika, besonders im Amazonasgebiet |
| Austauschhölzer: | Afzelia/Doussié und andere schwere als auch dekorative Hölzer |
| Holzmerkmale: | Splint und Kernholz sind scharf getrennt. Der Splint ist sehr breit und gelblich, während das Kernholz graurot bis braunrot ist, oft unregelmäßig gelb und rot gestreift. Das Holz hat einen schönen, natürlichen Glanz. Es hat keinen besonderen Geschmack oder Geruch. Zuwachszonen sind nicht erkennbar. Die Struktur ist durchwegs geradfaserig, die Textur fein und gleichmäßig. Der Faserverlauf ist leicht und wechseldrehend, jedoch nicht verschlungen. Muirapiranga ist witterungsbeständig und schwindet mäßig. |
| Verwendung: | Furnierholz
Ausstattungsholz
Konstruktionsholz
Spezialholz und sonstige Verwendung:
- spezielle Veredelungen |
| Rohdichte [kg/m³]: | 1000...1100 |
| Darrdichte [kg/m³]: | 870...960 |
| Druckfestigkeit [N/mm²]: | |
| Biegefestigkeit [N/mm²]: | |
| Elastizitätsmodul [N/mm²]: | 18000 |
| Bearbeitung: | Mechanisch: gut
Trocknung: gut
Verklebung: gut
Oberflächenbehandlung: gut |
| Holzfehler: | |
| Dauerhaftigkeit: | Gut |