ROHOL Produkte kommen in den unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz, wie Möbel- und Türenindustrie, im Bühnen-, Innenausbau und Objektbereich, dem Fahrzeug-, Waggon- und Schiffbau, der SKi- und Snowboardanfertigung, u.a.m. Einsatzgebiete sind auch der Leichtbau- und Biomöbelbereich. Laufend werden kundenspezifische Neuentwicklungen zur Praxisreife gebracht. Spezialanfertigungen führt ROHOL gerne aus.
Ist die Wahl einmal getroffen, sorgt modernste Technologie für optimale Umsetzuing.
Mittels elektronischer Furniersortierung werden Farbbereiche exakt definiert und gespeichert. Furniere in Farbbereichen, die nicht entsprechen, werden automatisch aussortiert. Ein Lager mit mehr als 5 Mio m² hochwertigen Edelfurnieren steht Handel und Möbelindustrie zur Verfügung, zur Inspiration für Architekten, Bauherrn und Designer.

ROHOL verwendet nur qualitativ hochwertigste Rohstoffe. Die Rundhölzer stammen aus nachhaltig bewirtschafteten mittel- und nordeuropäischen Forstbetrieben. Sie werden ausschließlich im Winter geschlägert und angeliefert. Vormaterialien kommen hauptsächlich aus Österreich und Deutschland. Furniere - außerhalb der eigenen Produktpalette - werden weltweit von kompetenten Einkäufern eingeholt.

Für die Herstellung von ROHOL EDELFURNIEREN werden ausschließlich Furnierrundhölzer höchster Qualität eingekauft. Nach Ablänge, Auftrennen zu Flitchen und schonender Dämpfung werden diese aus einer der Messermaschinen oder der Staylog-Anlage zu Rohfurnieren verarbeitet. Nach Trocknung und Bügelung erfolgen Beschneidung, elektronische Vermessung und Verpackung der Edelfurniere. Die Hälfte der ROHOL Edelfurniere werden in der modernen Furnierzusammensetzerei zu großflächigen Furnierdecks weiterverarbeitet. Elektronisch sortiert und fugenverleimt zusammengesetzt kommen sie auch als Furnierfixmaße auf den Markt.
Die Herstellung von Schälfurnieren erfolgt seit 1997 im ukrainischen Partnerwerk.

Die fugenverleimten Furnierdecks werden mit Trägermaterialien wie zum Beispiel Span-, Hartfaser-, MDF-, OSB-, Tischlerplatten oder Sperrhölzern auf der modernen Überfurnieranlage verleimt und zu EDELFURNIERTEN PLATTEN weiterverarbeitet.

Für die Herstellung von TISCHLERPLATTEN werden Weichholzbretter zu Stäben aufgetrennt undzu Mittellagen verleimt. Auf diese werden Schälfurniere oder Dünnspan- bzw. Hartfaserplatten als Decks angebracht.

Für SPERRHOLZPLATTEN werden Furniere kreuzweise verleimt, die Faserrichtung der einzelnen Furnierlagen um jeweils 90° gedreht. Aus der Kombination unterschiedlicher Materialien (Aluminium, Blei ABS, etc.) entstehen Spezialsperrholzprodukte.